Epistemology

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By Martin F. Meyer

Martin F. Meyer untersucht die Entwicklung des lebenswissenschaftlichen Denkens von den frühsten Anfängen bis zur Geburt der wissenschaftlichen Biologie bei Aristoteles. Der Autor zeigt im ersten Teil, wie sich zentrale biologische Begriffe (Leben, Lebewesen, Mensch, Tier, Pflanze) im frühgriechischen Denken, bei den Vorsokratikern und in der sogenannten Hippokratischen Medizin entwickelt haben. Im zweiten Teil beleuchtet er die Ziele, Methoden und die Systematik der von Aristoteles begründeten Biologie im Kontext seines naturwissenschaftlichen Programms.​

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Die Kenntnis der (in ältere Zeiten zurückweisenden) Geschichte setzt er bei den Rezipienten voraus. Die Schwalbe (ȤİȜȚįȫȞ, das Femininum wird später auch für männliche Vögel gebraucht) wird in der Odyssee zweimal erwähnt: Die Sehne von Odysseus’ Bogen »herzlich sang sie, wie das Zwitschern der Schwalbe« (Od. 411). In Od. 240 fliegt Athene in Gestalt einer Schwalbe ins Dachgebälk. Schwalben waren offenbar heimisch und dem Menschen eng vertraut. Hes. Op. 568 erwähnt die Schwalbe als »Pandions Tochter« und »früh girrend« als Botin des Frühlings: sie erscheint regelmäßig ca.

Nicht zur Produktion von Eiern genutzt; erst bei Herodot ist die Rede von Vogeleiern. 63 Vgl. Hdt. III 76 zu zwei Paar Geiern, die von sieben Paar Habichten verfolgt und gefressen werden. Die Beobachter (in Persien unter Dareios) deuten dies als handlungsleitendes Orakel. 48 Erster Teil: Lebenswissenschaftliches Denken vor Aristoteles =oologisch signifikant ist die Beobachtung der periodischen Wiederkehr dieses Vogelzuges (vgl. Kraak 1940). Dies geschieht unter dem großem »Geschrei« (țȜĮȖȖ੾) der Kraniche.

Od. 590-607). Homer wertet die durch die topographischen Vorzüge ermöglichte Pferdezucht als kulturellen Vorteil. Pferde waren Statussymbole: Agamemnons Bußkatalog an Achill enthält neben sieben Frauen, sieben dreifüßigen Kesseln und zehn Talenten von Gold auch zwölf der kräftigsten und preisgekrönten Pferde (Il. 115-157). Der Status wird also durch Wettkampferfolge gesteigert; ihre Schnelligkeit wird in Il. 22-24 gerühmt. Besonders schnelle Pferde entstammen Winden wie Boreas und Zephyr (so Hektors mit einer Harpyie gezeugte Pferd, vgl.

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